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✍️ Von: Team BC1.NL
MAEX macht gesellschaftliche Initiativen sichtbar
2013 starteten Gerda Deekens und Silvia Oostwegel mit MAEX eine landesweite Plattform, um gesellschaftliche Wirkung zu erzielen und zu messen. Sie wollen die vielen gesellschaftlichen Initiativen sichtbarer machen, Stadtgärten und Tafeln zum Beispiel. Mit der Zeit zeigt sich allerdings, dass darüber hinaus der Wunsch besteht, den Wert dieser Initiativen zu belegen.
Der Social Handprint rechnet den Wert auf den Euro genau aus
Deshalb entwickelt MAEX gemeinsam mit Partnern wie Ernst & Young und Studierenden der TU Delft den Social Handprint. Er beruht auf den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. Dahinter stehen landesweit geltende Indikatoren, sodass der Social Handprint am Ende auf den Euro genau angeben kann, welchen Wert eine Initiative hat. Weil die Gesellschaft ständig in Bewegung ist, handelt es sich um ein lernendes System, das laufend weiterentwickelt wird. In diesem Küchentischgespräch erklärt Gerda Deekens, wer ein Profil auf MAEX und einen Social Handprint anlegen kann.
Wer einen Social Handprint hat, kann einen Impuls beantragen
Gemeinsam mit dem VSB-Fonds unterstützt MAEX gesellschaftliche Initiativen und soziale Unternehmen dort, wo sie Hilfe brauchen. Wer einen Social Handprint auf MAEX hat, kann finanzielle Impulse beantragen, etwa eine Förderung.
Über 400 Initiativen haben inzwischen einen Social Handprint
Der Bedarf an einem Akteur wie MAEX ist offensichtlich. Die Coronakrise zeigt deutlich, wie wichtig gesellschaftliche Initiativen sind, und dank des Social Handprints können sie sich stärker auf ihr eigentliches Ziel konzentrieren und zugleich ihren Wert belegen. Dass die Initiativen das ebenso sehen, zeigt ihre Zahl: Inzwischen haben über 400 von ihnen einen Social Handprint auf MAEX angelegt.
Siehe auch:
Am Küchentisch im Gespräch mit Willem Lageweg, Transitie Coalitie Voedsel
Am Küchentisch im Gespräch mit Sandra Pellegrom, Sustainable Development Goals


