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✍️ Von: Team BC1.NL
Innovatives und nachhaltiges Verkehrsmittel
Erik Vegt und Dave Goudeket von EV Mobility haben ein innovatives und nachhaltiges Verkehrsmittel entwickelt. Aus ihrer Leidenschaft für Entwicklung und Technik und dem Wunsch, ein nachhaltiges Fahrzeug zu bauen, ist der LEF® entstanden.
„Das war für uns wirklich eine Marktlücke“, sagt Dave. Ausgangspunkt war ein überdachtes Fahrzeug für eine Person, mit dem man sich ohne hohe Kosten fortbewegen kann und das die Umwelt so wenig wie möglich belastet.
Das Max-Verstappen-Gefühl
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der LEF® ist eine auffällige Erscheinung, bei der viel Wert auf die Verarbeitung gelegt wurde. „Wir hören immer wieder, dass Leute ein Max-Verstappen-Gefühl bekommen, wenn sie in den LEF® steigen“, sagt Erik Vegt. Das liegt zum Teil am Design und an der Sitzposition; verstärkt wird es durch das markante, selbst entworfene Rennlenkrad, mit dem man den LEF® steuert.
Recycelbares Polyethylen
Auffällig ist die Karosserieschale aus recycelbarem Polyethylen, die es in verschiedenen Farben gibt. Bemerkenswert ist dabei, dass kein Lack verwendet wird, denn der belastet die Umwelt unnötig. Auch einen Stahlrahmen hat der LEF® nicht, denn damit wäre er schwerer und würde mehr Energie verbrauchen. Geladen wird einfach an der 220-V-Steckdose, sodass man nicht an Ladesäulen und dergleichen gebunden ist.
Zubehör
Der LEF® ist serienmäßig mit Tempomat, USB-Ladeanschluss und Handyhalterung ausgestattet. Die letzten beiden wurden zuerst als Zubehör geliefert, aber da sich jeder dafür entscheidet, werden sie nicht mehr gesondert aufgeführt. Außerdem lässt sich der LEF® mit einem Griff an der Vordergabel ausstatten, der das Rangieren beim Abstellen erleichtert.
Gesetzliche Regeln
Der LEF® ist vom niederländischen Ministerium I&M zugelassen und darf ab 16 Jahren gefahren werden. Es besteht allerdings eine Versicherungspflicht. Man kann zwischen einer Haftpflichtversicherung für einen kleinen Betrag pro Jahr und einer Vollkaskoversicherung wählen; bei der muss man von etwas über 200 Euro pro Jahr ausgehen.
Siehe auch: Studierende bauen ein Auto aus Flachs und Zuckerrüben
